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Hier kannst Du meine Gedanken zu verschiedenen Themen lesen. Ich möchte Dich jedoch darauf aufmerksam machen, dass diese Worte ausschließlich meiner inneren Landkarte entspringen. Das heißt, ich erhebe keinen Anspruch auf universelle Gültigkeit.
Wenn Du sie annehmen kannst, würde ich mich freuen. Wenn Du nicht damit einverstanden bist, dann gönne Dir zumindest die Zeit, Dich intensiv damit auseinander zu setzen.
„Mobbing und Burnout ein Management – Tool“?!
Laut einer Studie des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger, vom April 2009 sind von ca. 3.4 Mio. ArbeitnehmerInnen derzeit. 1,5 Mio. akut Burnout gefährdet.
Die Dunkelziffer dürfte jedoch bedeutend höher sein, da jemand der sich im Burnout befindet, über eine verzerrte Selbstwahrnehmung verfügt und es nicht wahrhaben will ausgebrannt zu sein, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Es gilt als uncool, ist extrem schambehaftet, am besten blickt man erst gar nicht hin, dann gibt es auch kein Problem.
Laut einer Studie des Burnout Forums der AK Steiermark, aus dem Jahr 2009 gehen der österreichischen Wirtschaft jährlich ca. 2 Mio. Arbeitstage durch Krankenstände, die durch Symptome des Burnout verursacht werden, verloren.
Es entsteht ein Schaden von ca. 1.400 000 000,– €.
Durch die Arbeit mit zahlreichen Klientinnen und Klienten und auch aus meiner persönlichen Erfahrung, bin ich zur Überzeugung gelangt, dass gerade in staatsnahen Betrieben und in anderen Betrieben, wo auch mit der Planierraupe saniert wird, “manche“ Managerinnen und Manager, Mobbing und Burnout als Management – Tool für sich entdeckt haben.
Wen wundert es, erhalten doch diese Herrschaften bis zu 30 % ihres Jahresgehaltes an Prämie, wenn sie die Personalabbauvorgaben erfüllen.
Burnout gibt es schon immer, die erste Erwähnung findet sich bereits in der Bibel.
Prophet Elias (AT. 1. Buch d. Könige 17-22) verfällt auf Grund einer drohenden Niederlage, nach Erfolgssträhnen und Wunderheilungen, in tiefe Verzweiflung.
Meiner Meinung nach, ist aber Burnout gerade erst in den letzten 20 Jahren sprunghaft angestiegen.
Irgendwie haben wir verlernt zu leben. Wir funktionieren nur noch.
Es wäre zu einfach würde man die Schuld nur bei einer rigiden, restriktiven Managementpolitik suchen, bei Maßnahmen, die den „Leistungsträgern“, Menschen die ein Unternehmen am Leben erhalten, unbehagliche und frustrierende und auch teilweise untragbare Arbeitsverhältnisse beschert.
Nicht alle ArbeitnehmerInnen gelangen ist Burnout. Als Grundlage für Burnout kann besonderer Ehrgeiz, Begeisterungsfähigkeit, besonderes Verantwortungsbewusstsein und überdurchschnittliche Intelligenz angenommen werden.
Das wären doch Voraussetzungen die diese Personen zu besonders wertvollen Mitarbeitern machen würde, wären sie nicht zu „alt, zu teuer und hätten sie nicht einen größeren Überblick, als manche ihrer Manager“. Das macht sie zu Querdenkern, also nach Sicht dieses Managements zu Querulanten“ und damit sind sie disqualifiziert.
Also muss nach der dort vorherrschenden Ansicht, diese Mitarbeiterin oder dieser Mitarbeiter –„entfernt“ werden, gegen etwas Jüngeres, Unerfahreneres ausgetauscht werden. Nun beginnt für die Betroffenen über unterschwelliges Mobbing der Trip ins Burnout.
Die Arbeitsbedingungen werden so gestaltet, dass es eine enorme Belastung für jeden Einzelnen darstellt, dazu wird der Arbeits- und Termindruck immer mehr erhöht und die Wertschätzung gegenüber den MitarbeiterInnen, von diesen ManagerInnen, immer mehr zur Geringschätzung verdreht.
Dass das für jemand der Jahre vielleicht sogar Jahrzehnte im Unternehmen beste Arbeit geleistet hat das Leben versauert, dürfte keinen wundern. Daher geht es dann rasant ins Burnout.
Jemand, der einmal im Burnout war, dessen Karriere ist mit Sicherheit, zumindest in diesem Unternehmen, beendet. Das Schlimmste, was einem ehrgeizigen, begeisterungsfähigen und leistungswilligen Menschen passieren kann.
Es herrscht die Meinung in diesen Managementkreisen, kriegst du für einen 50 jährigen einen 40 jährigen, greif zu, für einen 40 jährigen einen 30 jährigen greif schneller zu.
Zu viel Erfahrung macht Kopfweh und ist zu teuer.
Billiger heißt nicht besser und Erfahrung ist nicht zu toppen. Wurscht!
Wenn wundert es, dass unter solchen Verhältnissen Burnout wie ein Flächenbrand um sich greift.
Wenn in einem Strohstadel ein vermeintliches Hornissennest ausgebrannt wird, dann steht gleich der ganze Stadel in Flammen.
Burnout ist ansteckend, meine Damen und Herren aus dem Management, also seien sie vorsichtig beim Zündeln, sonst könnte ein großer Teil ihrer MitarbeiterInnen, also einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in ihrem Unternehmen, ausbrennen.
Wenn Sie auch eine Meinung oder persönliche Erfahrung dazu haben, würde ich mich über einen Kommentar freuen.
Übrigens ich biete einen Workshop,„Lebe statt zu funktionieren!“, über 5 Stunden, auch als interne
Firmenveranstaltung an.
Alptraum eines Burnout geplagten
Der Wecker surrt, es ist 4:30, draußen ist es nebelig, finster und kalt. Er quält sich aus dem Bett. Der Kopfschmerz ist fasst nicht auszuhalten. Er taumelt missmutig ins Bad. Aus dem Spiegel blickt ihm ein verhärmtes Gesicht entgegen. Er greift in eine Lade des Badezimmerschrankes, nimmt 2Tabletten heraus und schluckt sie angewidert runter. Täglich Kopfschmerzen, des Öfteren Schwindelanfälle. Er fühlt sich beschissen.
Wie er dann am Bahnhof angelangt ist, weiß er nicht mehr. Jetzt heißt es Parkplatz suchen. Alles zugeparkt. Es ist zum verzweifeln. Er stellt sich kurzerhand in die Kurzparkzone. Er weiß, wenn er am Abend zurückkommt hat ihm, irgend so ein Trottel, einen Strafzettel hinter den Scheibenwischer geklemmt.
Der Zug fährt ein, die Bremsen quietschen. Es ist fast so, als ob jemand, mit einer Stricknadel in seinem Hirn herum bohren würde.
Als die Drängerei nachlässt, steigt er ebenfalls ein. Natürlich bekommt er einen schlechten Platz am Fenster des Doppelstockwagens. Er klebt neben einem 130 Kilo-Mann an der Fensterwand. Der Aktenkoffer liegt auf seinen Knien, da das Gepäckgitter zu schmal ist um ihn dort zu deponieren. Schlafen kann er auch nicht mehr im Zug, weil jetzt eine Festbeleuchtung ihn auch bei geschlossenen Augen zu blenden scheint.
Irgendwie und Irgendwann kommt er dann im Büro, in Wien, an
.
Es ist noch immer finster und knapp vor halb sieben. Er ist einer der Ersten.
Die Wände des Bürohauses scheinen den Frust der Bediensteten, wie ein Schwamm, tagsüber aufzusaugen und am nächsten Tag in der Früh, ihm, als einem der Ersten, entgegen zu kotzen.
Er fühlt sich mies, jeden Tag wenn er ins Büro kommt, kriegt er Durchfall. Morbus Crohn, hat sein Hausarzt vermutet aber diese Diagnose, konnte bei den nachfolgenden Untersuchungen nicht bestätigt werden.
Er blickt auf die Uhr, 9:30. Mein Gott, noch immer nicht Mittag. Das Telefon läutet schon zum 10. Mal, irgend so ein Volltrottel will immer irgendetwas von ihm. Er kommt nicht dazu seine Arbeit zu erledigen. Es scheint fast so als würde er in einer Zeitschleife gefangen sein. Alles um ihn herum läuft 10 X so schnell, aber er bewegt sich in Zeitlupe.
Es ist zum verrückt werden. Es klopft an der Tür und eine Kollegin betritt das Büro. In der Hand das Konzept, das er für den Personaldirektor, erstellt hat.
Franz schickt es dir zurück. Es sei unausgereift und er will es so nicht weitergeben. Franz ist der Herr über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sein direkter Vorgesetzter.
Er fühlt die Wut in sich aufsteigen, er beginnt zu toben. Er beschimpft die Kollegin, die eigentlich gar nichts dafür kann, aber das fällt ihm nicht mehr auf.
Er nimmt einen der beiden Bildschirme und hebt ihn an. Er schäumt vor Wut und brüllt „Franz kann mi am Arsch lecken“, während er den Bildschirm mit voller Wucht durch das geschlossene Fenster auf die Straße wirft.
Es surrt der Wecker, er ist Schweiß gebadet und zittert am ganzen Körper. Es ist im zum Kotzen und er hat rasende Kopfschmerzen. Es war wieder einmal ein Alptraum. Er wankt zur Schlafzimmertür.
Auf einmal erwacht seine Frau. „Wos is denn los? Kannst net schlofen“? Na los mi, i hob vielleicht 2 Stunden gschloffen, I muaß in`d Oarbeit!“
„Aber heit ist doch Samstag, leg di wieder nieder“
Er bricht zusammen „Na i kann nimma, i hoit des nimmer aus. I mecht mi auflösen. Es soll alles vorbei sein“ I moch die Augen zua und nie wieder auf.
Laut einer Statistik des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, aus dem Jahr 2009, sind von 3,4 Mio. ArbeitnehmerInnen ca. 1,5 Mio. Burnout gefährdet.
Also 1,5 Mio. Menschen in Österreich, haben so einen ähnlichen, mehr oder weniger heftigen, Tagesbeginn.
Wenn das auch auf Sie zutrifft, dann beginnen Sie j e t z t damit an der Veränderung zu arbeiten.
Gutes im Problem
„Die gute Absicht im Problem“
Eine der wichtigsten Fragen in Beratung, Coaching und Psychotherapie ist:
“Was ist das Gute im Problem?“
Viele KlientInnen fallen aus allen Wolken und sehen mich an, als wäre ich verrückt geworden, “was ist jetzt los mit dem Glatzkopf, jetzt spinnt er, was mach ich nur hier?”
Aber die Frage nach dem Guten im Problem hat absolute Priorität!
Jedes Problem, jede Blockade, jedes unvorteilhafte Verhaltensmuster birgt eine gute Absicht.
Probleme, Blockaden und unvorteilhafte Verhaltensmuster stammen mitunter aus unserer frühesten Kindheit.
Als Kleinkind erscheint uns vieles bedrohlich, mitunter sogar Existenz bedrohend, wir reagieren daher mit Trotz, mit Rückzug, fühlen uns beleidigt und gekränkt(krank gemacht), stellen uns tot, und spalten etwas in uns ab.
Wir entwickeln bzw. übernehmen, von unseren erwachsenen „Vorbildern“, Verhaltensmuster, die für uns als Kind, momentan, zielführend erscheinen. Diese Verhaltensmuster werden von uns bis zum Alter von 10 – 12 Jahren entwickelt und über die Pubertät bis in die Adoleszenz perfektioniert und weiter ins Erwachsenenalter beibehalten. Das heißt die einmal in die kindliche Seele eingegrabenen Furchen werden immer tiefer.
Jede Angst und Stress machende Situation wird im Unterbewusstsein mit dem erstprägenden Trauma verglichen und mit dem damaligen, vermeintlich zielführenden Verhaltensmuster, beantwortet.
Es läuft für uns, unbewusst und ganz selbständig ein Programm ab, dem wir, „unreflektiert“, völlig hilflos ausgeliefert sind.
Als Erwachsene agieren oder reagieren wir, in so einem Fall, daher nicht erwachsen, sondern kindlich, ohne Unterschied von Geschlecht, Alter, Bildungsstand oder sozialem Status.
Interessanter Weise genügt in gewissen Situationen auch eine Person, die mit ihrem Verhaltensmuster uns einen Spiegel vorhält, um so ein Programm in uns ablaufen zu lassen.
Es ist uns zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, als Erwachsene, wesentlich bessere und vor allem zielführende Möglichkeiten, zur Bewältigung, zu Verfügung zu haben.
Diese Verhaltensmuster bringen Unruhe in unsere Systeme (Familie, Freundes- Berufs-Kollegenkreis). Diese Verhaltensmuster sind meist überzogen, unangebracht und spiegeln, auch und ganz besonders bei Gewaltausbrüchen, unseren geringen Selbstwert wider.
Diese Verhaltensmuster lassen uns scheitern und uneffektiv agieren und reagieren. Sie sind die Trümmer unter denen unser wahres Potential vergraben liegt. Sie lassen uns nicht erkennen welch liebenswerte, einzigartige Persönlichkeit wir in Wirklichkeit sind, die über Möglichkeiten verfügt, die wir in diesem Zustand nicht einmal annähernd abschätzen können.
„Die Frage nach der guten Absicht, im Problem“, kann sehr viel von dem Schutt, der auf uns lastet, abräumen.
Mit dieser einen Frage kann eine wichtige Veränderung in unserem Leben eingeleitet werden!
Was kannst du nun tun ?
Du sollst Bewußtheit entwickeln!
Wir wissen sehr viel, sind mitunter sehr gebildet, aber nur das Wenigste ist uns wirklich bewußt. Dadurch, das wir die meiste Zeit entweder in der Vergangenheit leben und Vergangenem nachtrauen, bzw. uns schon in die Zukunft projezieren und uns alle möglichen Szenarien ausmalen, was alles passieren könnte oder sollte, leben wir nicht im Hier und im Jetzt. Damit läuft alles automatisch, wie ferngesteuert. Wir nehmen nicht mehr bewußt wahr was wir tun oder sagen, denn unsere ganze Bewußtheit ist die meiste Zeit in der Vergangenheit oder in der Zukunft gebunden.
Wenn Du dir selbst ein Stopp verordnest, wenn du beginnst den Inhalt deiner Gedanken, deiner Worte und deiner Taten zu reflektieren, bist du bereits auf den Weg in deine bessere Zukunft.
Wenn du klug bist, holst du dir professionelle Unterstützung um dein Leben zu optimieren.
Sich Unterstützung zu holen ist nicht ein Zeichen von Schwäche sondern von Intelligenz.
Es liegt bei dir, ob du unter deinem Schutt begraben bleiben, oder mit jemanden gemeinsam dich der Trümmer entledigen und damit dein Potential, wie einen kostbaren Schatz, heben willst.
Der Schritt über die Schwelle lohnt sich, auch wenn er vielleicht mit viel Unbehagen verbunden ist.
“Mach ihn einfach!!!”
AUM-MEDITATION = Independence-Day
Die Aum-Meditation oder Independence-Day
Die Befreiung von lange unterdrückten Gefühlen
Die Awareness Understanding Meditation (Bewusstseins und Verstehens Meditation) wurde von dem indischen Meister und Philosophen Bhagwan Shree Rajneesh, der sich auch selbst OSHO, der Erleuchtete, nannte, in Poona entwickelt. Diese Meditationsform ging früher über mehrer Tage und ist von seinem Schüler Veeresh in eine 2 ½ Stunden “Kurzfassung” konzentriert worden.
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Die Hypnose
– mystisches Werkzeug in Psychotherapie und Coaching
Die Hypnose ist seit Jahrtausenden bekannt. Sie wurde und wird bei den Urvölkern aller Kontinente von Schamanen, Medizinmännern und -Frauen, erfolgreich, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte von Kranken und zur “Reinigung von Dämonen” besessener Menschen, bei der Suche nach dem eigenen Selbst, zur Persönlichkeitsentwicklung und -Entfaltung, erfolgreich eingesetzt.
Früher wurde zur Einleitung der Trance, bei den Urvölkern, halluzinogene Drogen, durch kauen von Pflanzen, Pilzen, einnehmen von geringen Mengen von Tiergiften, trinken von Flüssigkeiten oder einatmen von Dämpfen verabreicht.
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Menschen im Burnout – alles Weicheier oder hysterische Weiber!
Das ist leider die Meinung von sehr vielen Menschen, ohne Unterschied von Alter und Geschlecht, die davon überzeugt sind mit Burnout niemals in Berührung zu kommen.
Es trifft nur die Anderen, mich nicht. Ich bin der Größte.
Man kann mir aufladen was man will, mir wird’s nie zu viel, mir nicht, ich bin ein Stehertyp, ein Fels in der Brandung, ohne mich geht’s nicht!?
Das macht es für die wirklich betroffenen fast unmöglich, sich selbst einzugestehen „in dem Problem Burnout“ verstrickt zu sein. Du brauchst nur in deinem Bekanntenkreis hinein zuhören. Nicht wenige davon, vertreten diese oben genannte Ansicht.
Wenn jemand, im beruflichen Umfeld einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet, dann hat er sich für seine Arbeit “aufgeopfert”.
Aber Menschen die nicht mehr können, die ausgebrannt sind, nichts mehr auf die Reihe kriegen, gelten als uncool, als Versager.
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Die Sache mit dem Selbstwert
Wir Männer haben keine Selbstwertdefizite! — Wir kennen so etwas nicht!
Das ist einzig und allein Frauensache! — Stimmt das wirklich?
Nein!
Mangel an Selbstwert, kennt kein Geschlecht!
Nur der Umgang mit dem Defizit ist erziehungsbedingt – geschlechtsspezifisch.
Das heißt wir Männer lassen bei geringem Selbstwert, erfahrungsgemäß, den „Macho“ heraushängen und Frauen fallen, im Allgemeinen, ins Kindchenschema zurück.
Auch Imponiergehabe, sich ständig in den Vordergrund drängen wollen, vielleicht sogar auf andere herunterzublicken, weist auf Selbstwertmangel hin.
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Warum nennt sich meine Homepage “loslassen-zulassen”?
Ich bin in den letzten 10 Jahren zur Erkenntnis gelangt, dass ich mich früher an sehr viel festgekrallt habe, dass ich Verhaltensmuster, die ich in frühester Kindheit entwickelt hatte, unreflektiert bis ins fortgeschrittene Alter mitgeschleppt habe.
Ich reagierte, in stressigen, vermeintlich kränkenden Situationen, nicht wie ein Erwachsener, sondern wie ein Vorschulkind. Ich habe mich, wie so viele andere Menschen auch, ohnmächtig, mitunter ausgeliefert gefühlt und war daher in meinen Worten und Taten, sehr oft unangemessen, selbstherrlich und beleidigend.
Ich hatte wie so viele von uns, unreflektiert, Meinungen, Ansichten und eine Lebenseinstellung von meinen Eltern, Verwandten, Lehrern und sonstigen Erwachsenen meiner Kindheit übernommen, die weder mir, noch den Menschen in meinem Einflussbereich gut getan haben.
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