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	<title>Loslassen - Zulassen</title>
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	<description>Erlebniszentrum Dunkelsteinerwald</description>
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		<title>„Mobbing und Burnout ein Management – Tool“?!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger, vom April 2009 sind von ca. 3.4 Mio. ArbeitnehmerInnen derzeit. 1,5 Mio. akut Burnout gefährdet. Die Dunkelziffer dürfte jedoch bedeutend höher sein, da jemand der sich im Burnout befindet, über eine verzerrte Selbstwahrnehmung verfügt und es nicht wahrhaben will ausgebrannt zu sein, das weiß ich aus eigener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger, vom April 2009 sind von ca. 3.4 Mio. ArbeitnehmerInnen derzeit. 1,5 Mio. akut Burnout gefährdet.</p>
<p>Die Dunkelziffer dürfte jedoch bedeutend höher sein, da jemand der sich im Burnout befindet, über eine verzerrte Selbstwahrnehmung verfügt und es nicht wahrhaben will ausgebrannt zu sein, das weiß ich aus eigener Erfahrung.</p>
<p>Es gilt als uncool, ist extrem schambehaftet, am besten blickt man erst gar nicht hin, dann gibt es auch kein Problem.</p>
<p>Laut einer Studie des Burnout Forums der AK Steiermark, aus dem Jahr 2009 gehen der österreichischen Wirtschaft jährlich ca. 2 Mio. Arbeitstage durch Krankenstände, die durch  Symptome des Burnout verursacht werden, verloren.</p>
<p>Es entsteht ein Schaden von ca. 1.400 000 000,&#8211; €.</p>
<p>Durch die Arbeit mit zahlreichen Klientinnen und Klienten und auch aus meiner persönlichen Erfahrung, bin ich zur Überzeugung gelangt, dass gerade in staatsnahen Betrieben und in anderen Betrieben, wo auch mit der Planierraupe saniert wird, “manche“ Managerinnen und Manager, Mobbing und Burnout als Management – Tool für sich entdeckt haben.</p>
<p>Wen wundert es, erhalten doch diese Herrschaften bis zu 30 % ihres Jahresgehaltes an Prämie, wenn sie die Personalabbauvorgaben erfüllen.</p>
<p>Burnout gibt es schon immer, die erste Erwähnung findet sich bereits in der Bibel.<br />
Prophet Elias (AT.  1. Buch d. Könige 17-22) verfällt auf Grund einer drohenden Niederlage, nach Erfolgssträhnen und Wunderheilungen, in tiefe Verzweiflung.</p>
<p>Meiner Meinung nach, ist aber Burnout gerade erst in den letzten 20 Jahren sprunghaft angestiegen.</p>
<p>Irgendwie haben wir verlernt zu leben. Wir funktionieren nur noch.</p>
<p>Es wäre zu einfach würde man die Schuld nur bei einer rigiden, restriktiven Managementpolitik suchen, bei Maßnahmen, die den „Leistungsträgern“, Menschen die ein Unternehmen am Leben erhalten, unbehagliche und frustrierende und auch teilweise untragbare Arbeitsverhältnisse  beschert.</p>
<p>Nicht alle ArbeitnehmerInnen gelangen ist Burnout. Als Grundlage für Burnout kann besonderer Ehrgeiz, Begeisterungsfähigkeit, besonderes Verantwortungsbewusstsein und überdurchschnittliche Intelligenz angenommen werden.</p>
<p>Das wären doch Voraussetzungen die diese Personen zu besonders wertvollen Mitarbeitern machen würde, wären sie nicht zu „alt, zu teuer und hätten sie nicht einen größeren Überblick, als manche ihrer Manager“. Das macht sie zu Querdenkern, also nach Sicht dieses Managements zu Querulanten“ und damit sind sie disqualifiziert.</p>
<p>Also muss nach der dort vorherrschenden Ansicht, diese Mitarbeiterin oder dieser Mitarbeiter –„entfernt“ werden, gegen etwas Jüngeres, Unerfahreneres ausgetauscht werden.  Nun beginnt für die Betroffenen über unterschwelliges Mobbing der Trip ins Burnout. </p>
<p>Die Arbeitsbedingungen werden so gestaltet, dass es eine enorme Belastung für jeden Einzelnen darstellt, dazu wird der Arbeits- und Termindruck immer mehr erhöht und die Wertschätzung gegenüber den MitarbeiterInnen, von diesen ManagerInnen, immer mehr zur Geringschätzung verdreht.</p>
<p>Dass das für jemand der Jahre vielleicht sogar Jahrzehnte im Unternehmen beste Arbeit geleistet hat das Leben versauert, dürfte keinen wundern. Daher geht es dann rasant ins Burnout.</p>
<p>Jemand, der einmal im Burnout war, dessen Karriere ist mit Sicherheit, zumindest in diesem Unternehmen, beendet. Das Schlimmste, was einem ehrgeizigen, begeisterungsfähigen und leistungswilligen Menschen passieren kann.</p>
<p>Es herrscht die Meinung in diesen Managementkreisen, kriegst du für einen 50 jährigen einen 40 jährigen, greif zu, für einen 40 jährigen einen 30 jährigen greif schneller zu.<br />
Zu viel Erfahrung macht Kopfweh und ist zu teuer.</p>
<p>Billiger heißt nicht besser und Erfahrung ist nicht zu toppen. Wurscht!</p>
<p>Wenn wundert es, dass unter solchen Verhältnissen Burnout wie ein Flächenbrand um sich greift.<br />
Wenn in einem Strohstadel ein vermeintliches Hornissennest ausgebrannt wird, dann steht gleich der ganze Stadel in Flammen. </p>
<p>Burnout ist ansteckend, meine Damen und Herren aus dem Management, also seien sie vorsichtig beim Zündeln, sonst könnte ein großer Teil ihrer MitarbeiterInnen, also einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in ihrem Unternehmen, ausbrennen.</p>
<p>Wenn Sie auch eine Meinung oder persönliche Erfahrung dazu haben, würde ich mich über einen Kommentar freuen.</p>
<p>Übrigens ich biete einen Workshop,„Lebe statt zu funktionieren!“, über 5 Stunden, auch als interne </p>
<p>Firmenveranstaltung an.</p>
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		<title>Alptraum eines Burnout geplagten</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alptraum]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wecker surrt, es ist 4:30, draußen ist es nebelig, finster und kalt. Er quält sich aus dem Bett. Der Kopfschmerz ist fasst nicht auszuhalten. Er taumelt missmutig ins Bad. Aus dem Spiegel blickt ihm ein verhärmtes Gesicht entgegen. Er greift in eine Lade des Badezimmerschrankes, nimmt 2Tabletten heraus und schluckt sie angewidert runter. Täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wecker surrt, es ist 4:30, draußen ist es nebelig, finster und kalt. Er quält sich aus dem Bett. Der Kopfschmerz ist fasst nicht auszuhalten. Er taumelt missmutig ins Bad. Aus dem Spiegel blickt ihm ein verhärmtes Gesicht entgegen. Er greift in eine Lade des Badezimmerschrankes, nimmt 2Tabletten heraus und schluckt sie angewidert runter. Täglich Kopfschmerzen, des Öfteren Schwindelanfälle. Er fühlt sich beschissen.</p>
<p>Wie er dann am Bahnhof angelangt ist, weiß er nicht mehr. Jetzt heißt es Parkplatz suchen. Alles zugeparkt. Es ist zum verzweifeln. Er stellt sich kurzerhand in die Kurzparkzone. Er weiß, wenn er am Abend zurückkommt hat ihm, irgend so ein Trottel, einen Strafzettel hinter den Scheibenwischer geklemmt.</p>
<p>Der Zug fährt ein, die Bremsen quietschen. Es ist fast so, als ob jemand, mit einer Stricknadel in seinem Hirn herum bohren würde.</p>
<p>Als die Drängerei nachlässt, steigt er ebenfalls ein. Natürlich bekommt er einen schlechten Platz am Fenster des Doppelstockwagens. Er klebt neben einem 130 Kilo-Mann an der Fensterwand. Der Aktenkoffer liegt auf seinen Knien, da das Gepäckgitter zu schmal ist um ihn dort zu deponieren. Schlafen kann er auch nicht mehr im Zug, weil jetzt eine Festbeleuchtung ihn auch bei geschlossenen Augen zu blenden scheint.</p>
<p>Irgendwie und Irgendwann kommt er dann im Büro, in Wien, an<br />
.<br />
Es ist noch immer finster und knapp vor halb sieben. Er ist einer der Ersten.<br />
Die Wände des Bürohauses scheinen den Frust der Bediensteten, wie ein Schwamm, tagsüber aufzusaugen und am nächsten Tag in der Früh, ihm, als einem der Ersten, entgegen zu kotzen.<br />
Er fühlt sich mies, jeden Tag wenn er ins Büro kommt, kriegt er Durchfall. Morbus Crohn, hat sein Hausarzt vermutet aber diese Diagnose, konnte bei den nachfolgenden Untersuchungen nicht bestätigt werden.</p>
<p>Er blickt auf die Uhr, 9:30. Mein Gott, noch immer nicht Mittag. Das Telefon läutet schon zum 10. Mal, irgend so ein Volltrottel will immer irgendetwas von ihm. Er kommt nicht dazu seine Arbeit zu erledigen. Es scheint fast so als würde er in einer Zeitschleife gefangen sein. Alles um ihn herum läuft 10 X so schnell, aber er bewegt sich in Zeitlupe.</p>
<p>Es ist zum verrückt werden. Es klopft an der Tür und eine Kollegin betritt das Büro. In der Hand das Konzept, das er für den Personaldirektor, erstellt hat.<br />
Franz schickt es dir zurück. Es sei unausgereift und er will es so nicht weitergeben. Franz ist der Herr über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sein direkter Vorgesetzter.</p>
<p>Er fühlt die Wut in sich aufsteigen, er beginnt zu toben. Er beschimpft die Kollegin, die eigentlich gar nichts dafür kann, aber das fällt ihm nicht mehr auf.<br />
Er nimmt einen der beiden Bildschirme und hebt ihn an. Er schäumt vor Wut und brüllt „Franz kann mi am Arsch lecken“, während er den Bildschirm mit voller Wucht durch das geschlossene Fenster auf die Straße wirft.</p>
<p>Es surrt der Wecker, er ist Schweiß gebadet und zittert am ganzen Körper. Es ist im zum Kotzen und er hat rasende Kopfschmerzen. Es war wieder einmal ein Alptraum. Er wankt zur Schlafzimmertür.</p>
<p>Auf einmal erwacht seine Frau. „Wos is denn los? Kannst net schlofen“? Na los mi, i hob vielleicht 2 Stunden gschloffen, I muaß in`d Oarbeit!“<br />
„Aber heit ist doch Samstag, leg di wieder nieder“</p>
<p>Er bricht zusammen „Na i kann nimma, i hoit des nimmer aus. I mecht mi auflösen. Es soll alles vorbei sein“ I moch die Augen zua und nie wieder auf.</p>
<p>Laut einer Statistik des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, aus dem Jahr 2009, sind von 3,4 Mio. ArbeitnehmerInnen ca. 1,5 Mio. Burnout gefährdet.</p>
<p>Also 1,5 Mio. Menschen in Österreich, haben so einen ähnlichen, mehr oder weniger heftigen, Tagesbeginn.</p>
<p>Wenn das auch auf Sie zutrifft, dann beginnen Sie j e t z t damit an der Veränderung zu arbeiten.</p>
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		<title>Gutes im Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Verhaltensmuster]]></category>
		<category><![CDATA[unreflektierter Programmablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensmuster spiegeln]]></category>
		<category><![CDATA[verschüttetes Potential]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die gute Absicht im Problem“ Eine der wichtigsten Fragen in Beratung, Coaching und Psychotherapie ist: “Was ist das Gute im Problem?“ Viele KlientInnen fallen aus allen Wolken und sehen mich an, als wäre ich verrückt geworden, &#8220;was ist jetzt los mit dem Glatzkopf, jetzt spinnt er, was mach ich nur hier?&#8221; Aber die Frage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die gute Absicht im Problem“</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Fragen in Beratung, Coaching und Psychotherapie ist: </p>
<p><strong>“Was ist das Gute im Problem?“</strong></p>
<p>Viele KlientInnen fallen aus allen Wolken und sehen mich an, als wäre ich verrückt geworden, &#8220;was ist jetzt los mit dem Glatzkopf, jetzt spinnt er, was mach ich nur hier?&#8221; </p>
<p>Aber die Frage nach dem Guten im Problem  hat absolute Priorität!</p>
<p>Jedes Problem, jede Blockade, jedes unvorteilhafte Verhaltensmuster birgt eine gute Absicht.<br />
Probleme, Blockaden und unvorteilhafte Verhaltensmuster stammen mitunter aus unserer frühesten Kindheit.<br />
Als Kleinkind erscheint uns vieles bedrohlich, mitunter sogar Existenz bedrohend, wir reagieren daher mit Trotz, mit Rückzug, fühlen uns beleidigt und gekränkt(krank gemacht), stellen uns tot, und spalten etwas in uns  ab.<br />
Wir entwickeln bzw. übernehmen, von unseren erwachsenen „Vorbildern“, Verhaltensmuster, die  für uns als Kind, momentan, zielführend erscheinen. Diese Verhaltensmuster werden von uns  bis zum Alter von 10 &#8211; 12 Jahren entwickelt und über die Pubertät bis in die Adoleszenz perfektioniert und  weiter ins Erwachsenenalter beibehalten. Das heißt die einmal in die kindliche Seele eingegrabenen Furchen werden immer tiefer.<br />
Jede Angst und Stress machende Situation wird  im Unterbewusstsein mit dem erstprägenden Trauma verglichen und mit dem damaligen, vermeintlich zielführenden Verhaltensmuster, beantwortet.<br />
Es läuft für uns, unbewusst und  ganz selbständig ein Programm ab, dem wir, „unreflektiert“, völlig hilflos  ausgeliefert sind.</p>
<p>Als Erwachsene agieren oder reagieren wir, in so einem Fall, daher nicht erwachsen, sondern kindlich, ohne Unterschied von Geschlecht, Alter,  Bildungsstand oder sozialem Status.<br />
Interessanter Weise genügt in gewissen Situationen auch eine Person, die mit ihrem Verhaltensmuster uns einen Spiegel vorhält, um so ein Programm in uns ablaufen zu lassen.</p>
<p>Es ist uns zu dem Zeitpunkt  nicht bewusst, als Erwachsene, wesentlich bessere und vor allem zielführende Möglichkeiten, zur Bewältigung, zu Verfügung zu haben.</p>
<p>Diese Verhaltensmuster bringen Unruhe in unsere Systeme (Familie, Freundes- Berufs-Kollegenkreis). Diese Verhaltensmuster sind meist überzogen, unangebracht und spiegeln, auch und ganz besonders bei Gewaltausbrüchen,  unseren geringen Selbstwert wider. </p>
<p>Diese Verhaltensmuster lassen uns scheitern und  uneffektiv agieren und reagieren. Sie sind die Trümmer unter denen unser wahres Potential vergraben liegt. Sie lassen uns nicht erkennen welch liebenswerte, einzigartige Persönlichkeit wir in Wirklichkeit sind, die über Möglichkeiten verfügt, die wir in diesem Zustand nicht einmal annähernd abschätzen können.</p>
<p>„Die Frage nach der guten Absicht, im Problem“, kann sehr viel von dem Schutt, der auf uns lastet, abräumen. </p>
<p><strong>Mit dieser einen Frage kann eine wichtige Veränderung in unserem Leben eingeleitet werden!</strong></p>
<p>Was kannst du nun tun ?</p>
<p>Du sollst Bewußtheit entwickeln!<br />
Wir wissen sehr viel, sind mitunter sehr gebildet, aber nur das Wenigste ist uns wirklich bewußt. Dadurch, das wir die meiste Zeit entweder in der Vergangenheit leben und Vergangenem nachtrauen, bzw. uns schon in die Zukunft projezieren und uns alle möglichen Szenarien ausmalen, was alles passieren könnte oder sollte, leben wir nicht im Hier und im Jetzt. Damit läuft alles automatisch, wie ferngesteuert. Wir nehmen nicht mehr bewußt wahr was wir tun oder sagen, denn unsere ganze Bewußtheit ist die meiste Zeit in der Vergangenheit oder in der Zukunft gebunden.<br />
Wenn Du dir selbst ein Stopp verordnest, wenn du beginnst den Inhalt deiner Gedanken, deiner Worte und deiner Taten zu reflektieren, bist du bereits auf den Weg in deine bessere Zukunft. </p>
<p>Wenn du klug bist, holst du dir professionelle Unterstützung um dein Leben zu optimieren.<br />
Sich Unterstützung zu holen ist nicht ein Zeichen von Schwäche sondern von Intelligenz.<br />
Es liegt bei dir, ob du unter deinem Schutt begraben bleiben, oder mit jemanden gemeinsam dich der Trümmer entledigen und damit dein Potential, wie einen kostbaren Schatz, heben willst.</p>
<p>Der Schritt über die Schwelle lohnt sich, auch wenn er vielleicht mit viel Unbehagen verbunden ist. </p>
<p><strong>&#8220;Mach ihn einfach!!!&#8221; </strong></p>
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		<title>AUM-MEDITATION = Independence-Day</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fließen lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychohygiene pur]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenwäsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aum-Meditation oder Independence-Day Die Befreiung von lange unterdrückten Gefühlen Die Awareness Understanding Meditation (Bewusstseins und Verstehens Meditation) wurde von dem indischen Meister und Philosophen Bhagwan Shree Rajneesh, der sich auch selbst OSHO, der Erleuchtete, nannte, in Poona entwickelt. Diese Meditationsform ging früher über mehrer Tage und ist von seinem Schüler Veeresh in eine 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aum-Meditation oder Independence-Day</strong><br />
Die Befreiung von lange unterdrückten Gefühlen</p>
<p>Die Awareness Understanding Meditation (Bewusstseins und Verstehens Meditation) wurde von dem indischen Meister und Philosophen Bhagwan Shree Rajneesh, der sich auch selbst OSHO, der Erleuchtete, nannte, in Poona entwickelt. Diese Meditationsform ging früher über mehrer Tage und ist von seinem Schüler Veeresh in eine 2 ½ Stunden &#8220;Kurzfassung&#8221; konzentriert worden.<br />
<span id="more-645"></span><br />
Sie ist eine aktive, soziale Meditation und kann nur in Gruppen ausgeführt werden.</p>
<p>Osho hat es verstanden Elemente kindlicher Verhaltensweisen, Vorschulkindern ist es noch zu eigen alle Gefühle auszudrücken und sie fließen zu lassen, mit den östlichen Meditationsformen zu kombinieren. Er hat somit auch dem Westen (den stressgeplagten Menschen unserer Hochleistungsgesellschaft, den Weg zu meditativen Erlebnissen geebnet.</p>
<p>Er war der Meinung die Menschen im Westen müssten erst eine Fase der Katharsis, des &#8220;seelischen workout&#8217;s&#8221; gelangen um, in die bewusstseinserweiternde, meditative Fase eintauchen zu können. Emotionaler Ausdruck bedeutet emotionale Heilung und damit dockte er, mit seinen Meditationsformen, an die körperorientierte Psychotherapie an. Die Osho Meditation fanden auch schon in den frühen 80er Jahren Eingang in die Praxen der Psychotherapeuten auf der ganzen Welt. Was für psychisch kranke Menschen heilsam ist, ist für uns, gesunde &#8220;Neurotiker&#8221;, die wir alle sind, entspannend, erfrischend, energetisierend befreiend und optimiert unsere Lebensqualität.</p>
<p>Die Königin der Osho-Meditationen die AUM-Meditation, läuft über 12 Fasen unterschiedlichster, mitunter gegenpoliger, emotionaler Ausrichtung. Sie soll blockierte, unterdrückte Gefühle, die dich in deiner Lebensqualität vielleicht schon seit Jahrzehnten behindern, auflösen und dich entspannter, spontaner, lockerer machen. Du wirst nachher viel mehr loslassen und auch zulassen können.</p>
<ul>
<li><strong>Fase 1: Back to hell</strong>, Nein-Sagen, hier wirst du deine Aggression. los. Mit deiner Stimme drückst du hier deine Wut aus.</li>
<li><strong>Fase 2: Heaven</strong>, zeige deine Liebe, deine Freundschaft, deine Zuneigung. Es wird dir gut tun zu hören, dass du auch liebenswert bist.</li>
<li><strong>Fase 3: Second wind</strong> hier lernst du deine Kraft, deine Ausdauer kennen und du kannst bisher gesetzte physische Grenzen überschreiten.</li>
<li><strong>Fase 4: Kundalini-raising</strong> Du schüttelst deinen Körper locker. Jede körperliche, mentale und psychische Verspannung kannst du hier los werden.</li>
<li><strong>Fase 5: Cockoo’s nest</strong> spiel verrückt, damit du nicht verrückt wirst. Vielleicht hast du als Kind nie so richtig verrücktspielen dürfen, deine Eltern haben sich für dich geschämt. Hier hast du die Gelegenheit es nachzuholen und zu genießen.</li>
<li><strong>Fase 6: Free</strong>, schließe die Augen und drücke Freiheit durch Tanz aus. Beginne langsam und werde dann zum Tanz, zur Musik, zu jedem einzelnen Ton und zur Bewegung deiner Muskelfasern. Es tanzt dich.</li>
<li><strong>Fase 7: Meltdown</strong>, schmelze in Traurigkeit und Schmerz dahin.</li>
<li><strong>Fase 8: Laughing Buddhas</strong>, lass die Energie total umschlagen. Zeige deine humorvolle Seite, lache gemeinsam mit den anderen. Du brauchst keinen Grund dazu. Lach dich gesund.</li>
<li><strong>Fase 9: Dance oft he Lovers</strong>, tanze ob du deinen Heißgeliebten, deine Heißgeliebte bezaubern, umgarnen möchtest. Genieße es erotische zu sein. Spiele deinen ganzen Charme aus.</li>
<li><strong>Fase 10: Center oft the Universe</strong>, du bist zentriert du fühlst dich im Zentrum des Universums. Du stehst gemeinsam mit der gesamten Gruppe, ihr haltet euch bei den Händen und singt das Mantra AUM.</li>
<li><strong>Fase 11: Wow</strong>, die Erkenntnis. Die eigentliche Meditationsfase. Du sitzt und wirst zum Beobachter noch besser zum Zeugen. Alles verliert an Bedeutung alles zieht vorbei. Jede körperliche, geistige, emotionale Regung wird beobachtet, wie ein auf einem Fluss vorbeitreibendes Stück Holz. Vielleicht spürst du ein Stück vom Paradies auf Erden. Ein alles überwältigendes Glücksgefühl keimt auf und lässt dich deine Individualität vergessen. Alles wird mit dir eins. Alle Anwesenden im Raum, der Raum selbst, der Stein, das Wasser, die Zeit.</li>
<li><strong>Fase 12: Namaste,</strong> du bedankst dich bei jedem im Raum für diese wunderbar, überwältigende, gemeinsame Erfahrung. Namaste ich begrüße den Buddha, den Erleuchteten in dir.</li>
</ul>
<p><strong>Die Aum-Meditation</strong> eine einzigartige, Bewusstseins erweiternde Erfahrung. Sie macht Fremde zu Freunden. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, möchte immer wieder diese Erfahrung machen.</p>
<p><strong>Somit wünsche ich uns allen viel Vergnügen, am 04.07.2010, 15:00 im meinem Zentrum</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hypnose</title>
		<link>http://www.loslassen-zulassen.at/2010/05/die-hypnose/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypno-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kritikfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenentspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel-Sog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; mystisches Werkzeug in Psychotherapie und Coaching Die Hypnose ist seit Jahrtausenden bekannt. Sie wurde und wird bei den Urvölkern aller Kontinente von Schamanen, Medizinmännern und -Frauen, erfolgreich, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte von Kranken und zur &#8220;Reinigung von Dämonen&#8221; besessener Menschen, bei der Suche nach dem eigenen Selbst, zur Persönlichkeitsentwicklung und -Entfaltung, erfolgreich eingesetzt. Früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&ndash; mystisches Werkzeug in Psychotherapie und Coaching</h2>
<p>Die Hypnose ist seit Jahrtausenden bekannt. Sie wurde und wird bei den Urvölkern aller Kontinente von Schamanen, Medizinmännern und -Frauen, erfolgreich, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte von Kranken und zur &#8220;Reinigung von Dämonen&#8221; besessener Menschen, bei der Suche nach dem eigenen Selbst, zur Persönlichkeitsentwicklung und -Entfaltung, erfolgreich eingesetzt.</p>
<p>Früher wurde zur Einleitung der Trance, bei den Urvölkern, halluzinogene Drogen, durch kauen von Pflanzen, Pilzen, einnehmen von geringen Mengen von Tiergiften, trinken von Flüssigkeiten oder einatmen von Dämpfen verabreicht.<br />
<span id="more-629"></span><br />
Seit Franz Anton Messmer (1734-1815), einem österreichischen Arzt, weiß man, dass Hypnose auch durch Suggestionen funktioniert. Messmer hatte 1770, in Paris, eine frühe Form der heutigen Hypnose, unter der Bezeichnung „animalischer Magnetismus“, geschaffen.</p>
<p>Den Namen Hypnose prägte der schottische Arzt James Braid (1795-1860), der anfangs die Trance für einen Schlaf ähnlichen Zustand hielt. Daher gab er ihm den Namen Neurohypnotismus und dann Hypnose, in Anlehnung an den griechischen Gott des Schlafes &#8220;Hypnos&#8221;. Als er merkte, dass er sich geirrt hatte, war es schon zu spät, der Name war aus der Fachwelt nicht mehr wegzukriegen.</p>
<p>Die hypnotische Trance ist nämlich<strong> -ein natürlicher Zustand höchster Konzentration, unter Tiefentspannung-.</strong></p>
<p>Denken wir doch daran, wann uns die besten Ideen zufliegen, nämlich am WC, in einem wohl temperierten Bad oder nach einem Orgasmus. In all diesen Situationen, die Hypnose eingeschlossen, befinden wir uns in einem Zustand tiefster Entspannung.</p>
<p>Durch die totale Entspannung des Hypnotisanden(der/die Hypnotisierte) wird die  gesteigerte Aufmerksamkeit extrem gesteigert und die Worte des Hypnotiseurs (Hypnosetherapeuten, bzw. Hypnosecoach)werden in sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken umgesetzt.</p>
<p>Der Kritikfilter, die Membran zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein, der die Aufgabe hat, alles mit bereits gemachten Erfahrungen abzustimmen und mit möglich oder unmöglich zu beurteilen, und der Abspeicherungen  zulassen oder verhindern soll, wird durchlässiger.</p>
<p>In hypnotischen Zuständen befinden wir uns Tag für Tag und zwar unmittelbar nach dem Aufwachen und unmittelbar vor dem Einschlafen. Fast jeder von uns kennt die Faszination eines interessanten Buches. Wir sind so gebannt, dass wir uns durch nichts ablenken lassen. Wir werden vom Partner, von der Partnerin, von den Kindern angesprochen, ohne sie zur Kenntnis zu nehmen &ndash; <strong>willkommen in der Welt der Hypnose!</strong></p>
<p>Während der Hypnose kann Hypermnesie, also gesteigertes Erinnerungsvermögen, eintreten. Wir können uns an Dinge wieder erinnern die wir vergessen glaubten. Gegenstände die wir verloren haben können wir so wiederfinden. Wir können uns an Orte unserer Kindheit zurückversetzen, die längst im Schatten der Vergangenheit versunken waren. Es kann Analgesie, (Schmerzunempfindlichkeit), bzw. Anästhesie, (Betäubung, Gefühllosigkeit), suggeriert werden. Diese Art der hypnotischen Intervention findet in der Medizin, ganz besonders an der Zahn- und Kieferheilkunde Anwendung.</p>
<p>Es werden in der Hypnose auch Suggestionen angenommen, die scheinbar irrational sind, die aber heilsam, entspannend und Lebensqualität -optimierend wirken.</p>
<p>Hypnose ist keine eigene Beratungsform, sondern nur ein Werkzeug in einer klientenzentrierten, zielorientierten Beratung.</p>
<p><strong>Im Hypno-Coaching</strong> werden Ziele dadurch viel schneller erreicht, da sie unter Berücksichtigung aller Konsequenzen, bereits vor erreichen, mit allen Sinnen <strong>„vor-erlebt“</strong> werden können.</p>
<p>Es entsteht dadurch ein Ziel-Sog, alles vermeintlich Hinderliche kann ausgeblendet werden. Blockaden, Barrikaden, können umgangen und im Idealfall, wenn`s für den Hypnotisand passt, gänzlich aufgelöst werden. Ängste werden alleine durch die entspannende und entkrampfende Wirkung der Hypnose, verringert.<br />
Angst kann nur bei Verspannungen in Körper, Geist und Seele existieren.</p>
<p>Die Motivation, das Selbstbewusstsein, die Konzentration, die berufliche Leistungsfähigkeit die Widerstandsfähigkeit gegen Stress, die Kreativität und das Problemlösungspotential, persönliche Beziehungen zu den Mitmenschen, sogar sportliche Leistungen, nahezu in allen menschlichen Bereichen kann  die Hypnose eine Qualitätssteigerung bewirken. Es hat sich auch erwiesen, dass ca. 20 Minuten nach einer Hypnosesitzung die Leukozytenzahl stark ansteigt, was eine Stärkung des Immunsystems zu Folge hat.</p>
<p>Drei Dinge sind unbedingte Voraussetzungen für das Gelingen einer hypnotischen Intervention:</p>
<p>Eine qualitativ hochwertige und umfassende Ausbildung des Hypno-Coachs in Coaching und Hypnose, ein guter Rapport (ein guter Zugang zum Klienten), sowie absolutes Vertrauen des Klienten zum Coach und der Drang des Klienten/ der Klientin nach Veränderung.</p>
<p>Klienten die in der Erwartungshaltung kommen, sie bräuchten sich nur hinzulegen, die Augen zu schließen und ich würde ihnen schon das Richtige ein- bzw. Unvorteilhaftes wegsuggerieren, werden von mir entsprechend instruiert.</p>
<p>Wenn keine Motivation bzw. kein Veränderungsdrang seitens der Klienten vorhanden ist, bleibt die Intervention erfolglos. Dann kannst Du dir Kosten und Mühe sparen. Ein guter und gewissenhafter Hypno-Coach wird dich bereits im Zielklärungsvorgespräch, vor der hypnotischen Induktion, auf diesen Mangel hinweisen und hinterfragen, ob sich nicht doch irgendwo eine Motivation versteckt bzw. ob wirklich ein Veränderungswille überhaupt vorhanden ist.</p>
<p><strong>Irrtümer durch die Vorurteile gegenüber der Hypnose entstehen und von Menschen geschürt werden, die einmal eine Showhypnose gesehen haben, oder von einem gehört haben, der jemand kennt der Hypnose kennen soll:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Showhypnose ist nicht Hypnose-Coaching!</strong></li>
<li>Du kannst in der Hypnose nicht stecken bleiben, ohnmächtig werden oder das Bewusstsein     verlieren. Das Schlimmste was passieren kann ist dass du ein Weilchen schläfst und hernach wieder erfrischt aufwachst. Passiert nicht bei einem erfahrenen Hypno-Coach.</li>
<li>Du wirst in der Hypnose niemals Dinge tun, die du im Wachzustand nicht auch tun würdest. Ethische Grundsätze haben auch in der Hypnose Bestand.</li>
<li>Du bekommst in Trance ziemlich genau mit was um dich herum vorgeht, es wird dich jedoch nicht interessieren. Siehe oben, wie beim Lesen eines interessanten Buches. Die Hypnose macht also nicht taub.</li>
<li>Du schläfst nicht und du stehst zu keinem Zeitpunkt unter der &#8220;Kontrolle&#8221; des Hypno-Coachs. Du kannst jederzeit aus der Hypnose zurückkehren, wann immer du es willst.</li>
<li>Du kannst deinen Körper nicht verlassen und du kannst durch Hypnose nicht verrückt werden.</li>
<li>Hypnose ist keine Gabe sondern eine Technik, die jeder lernen kann.</li>
<li>Du wirst in Hypnose keine Geheimnisse ausplaudern und es ist auch kein Treuetest in diesem Zustand möglich. Du kannst auch in Hypnose noch lügen, dass sich die Balken biegen.</li>
<li>Und zu guter Letzt es gibt kein typisch hypnotisiertes Gefühl!</li>
</ul>
<p><strong>Hypnose ist entspannend, entkrampfend, fantasiefördernd. Hypnose ist eine Möglichkeit deine Lebensqualität zu optimierten. Hypnose ist ein Abschneider auf dem Weg zu deinem Ziel!</strong></p>
<p><strong>Übrigens die beste Art mit Hypnose, unverbindlich, in Kontakt zu kommen ist die Teilnahme an einer meiner Gruppenhypnosen zur Tiefenentspannung, siehe dazu unter Veranstaltungen.</strong></p>
<p><strong>Nächster Blog &ndash; bis &#8220;Anfang&#8221; Juli &ndash; ich habe wieder dazugelernt!!!</strong></p>
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		<title>Menschen im Burnout &#8211; alles Weicheier oder hysterische Weiber!</title>
		<link>http://www.loslassen-zulassen.at/2010/04/menschen_im_burnout/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutphasen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Stehertyp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist leider die Meinung von sehr vielen Menschen, ohne Unterschied von Alter und Geschlecht, die davon überzeugt sind mit Burnout niemals in Berührung zu kommen. Es trifft nur die Anderen, mich nicht. Ich bin der Größte. Man kann mir aufladen was man will, mir wird&#8217;s nie zu viel, mir nicht, ich bin ein Stehertyp, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist leider die Meinung von sehr vielen Menschen, ohne Unterschied von Alter und Geschlecht, die davon überzeugt sind mit Burnout niemals in Berührung zu kommen. </p>
<p>Es trifft nur die Anderen, mich nicht. Ich bin der Größte.</p>
<p>Man kann mir aufladen was man will, mir wird&#8217;s nie zu viel, mir nicht, ich bin ein Stehertyp, ein Fels in der Brandung, ohne mich geht’s nicht!?</p>
<p>Das macht es für die wirklich betroffenen fast unmöglich, sich selbst einzugestehen „in dem Problem Burnout“ verstrickt zu sein. Du brauchst nur in deinem Bekanntenkreis hinein zuhören. Nicht wenige davon, vertreten diese oben genannte Ansicht.<br />
Wenn jemand, im beruflichen Umfeld einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet, dann hat er sich für seine Arbeit &#8220;aufgeopfert&#8221;.<br />
Aber Menschen die nicht mehr können, die ausgebrannt sind, nichts mehr auf die Reihe  kriegen, gelten als uncool, als Versager.<br />
<span id="more-576"></span><br />
<strong>Menschen die ins Burnout gelangen, haben alle etwas gemeinsam:</strong><br />
Sie sind überdurchschnittlich intelligent, höchst engagiert und sehr begeisterungsfähig!<br />
Sie wären also für jede Unternehmerin, jeden Unternehmer ein echter Gewinn, wenn sie die entsprechende Anerkennung kriegten, wenn sie gefördert und gewürdigt würden. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Oft werden Menschen die sich dem Burnout nähern missverstanden, bestenfalls ignoriert, wenn nicht gar ausgegrenzt und gemobbt. </p>
<p>Ich habe sogar manchmal das Gefühl, das Burnout durch Mobbing, in manchen Unternehmen, als Management – Tool, ganz gezielt zum Personalabbau eingesetzt wird.<br />
Das Problem dabei ist, das sich Burnout in solchen Unternehmen genauso wenig eingrenzen lässt, wie ein gezielter Abbrand von Unkraut in einem staubtrockenen Waldgebiet. </p>
<p>Es greift um sich und richtet verheerenden Schaden an. Burnout ist ansteckend!</p>
<p>Burnout ist in den Anfangsphasen ein lösbares Problem und entwickelt sich, mit fortschreitenden Phasen, immer mehr zur Krankheit. Burnout wird leider viel zu früh pathologisiert und damit wird der oder die Betroffene in die Defensive gedrängt, zum Patienten, zur Patientin gemacht, die „hilflos“ zu sein scheinen. Das Selbsthilfepotential wird total vernachlässigt und diese Menschen geraten noch tiefer in diesen Sog.</p>
<p>Burnout kann Kinder und Erwachsene aller Altersklassen treffen. </p>
<p>Es gibt eine Studie aus den USA, wonach ca. 20% aller High-School Kinder schwerst Burnout gefährdet sind. Von dieser Gruppe wiederum sind fast 15 % höchst Suizid gefährdet.</p>
<p>Aus dem deutschsprachigen Raum sind mir keine Zahlen bekannt.</p>
<p>Wen wundert&#8217;s – Die Kinder sitzen den ganzen Tag in der Schule, zu Hause am Computer oder vor dem Fernseher und die Zeit dazwischen will Mutti, dass die Tochter Ballettunterricht, Reitstunden, Klavierstunden nimmt. Vati will, dass der Sohn Fußball spielt und in der Theatergruppe mitwirkt. Nachhilfeunterricht in diesem und jenem Fach, müssen beide Kinder nehmen, denn ein durchschnittliches Zeugnis wird nicht akzeptiert. </p>
<p>Sie sollen für die Leistungsgesellschaft fit gemacht werden. </p>
<p>Den Kindern wird schon in jüngsten Jahren,  manchmal auch unbewusst vermittelt, nur dann geliebt zu werden, wenn sie leistungsfähig sind.  Sie beginnen zu funktionieren. Der Grundstein für ein späteres Burnout ist gelegt.</p>
<p>Nach einer Studie der Arbeiterkammer führen Frauen, bedingt durch ihre Multitasking &ndash; Willigkeit, die Burnout-Statistik mit 61 %, gegenüber Männern, an. </p>
<p>Burnout ist im Gegensatz zur Fachmeinung in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, in jeder Berufsparte zu Hause. </p>
<p>Einer der bemerkenswertesten Burnout-Fälle war, lt. Prof. Dr. M Burisch, dem deutschen Burnout-Papst, ein Schäfer aus der Lüneburger Heide, der keine Schafe mehr sehen konnte.</p>
<p>Burnout ist nicht nur ein berufliches Desaster, es kann auch noch zu allem Überfluss auf die Beziehung übergreifen.</p>
<p>Burnout ist und wird immer mehr zur Geißel des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Ich weiß wovon ich schreibe, denn auch ich war davon betroffen. Ich war jahrelang in diesem Burnout &#8211; Getriebe gefangen. Ich war der Fels in der Brandung, ich war ein Stehertyp und dachte, ohne mich geht’s nicht. Und ich wollte mir nicht eingestehen, in meinem Leben irgendetwas verändern zu müssen.</p>
<p>Ich war begeisterungsfähig und engagierte mich besonders intensiv in meinem Vorberuf, ich nahm mir damals die Arbeit in Aktenkoffern mit nach Hause. Ich wollte Karriere machen. Ich machte auch Karriere, aber das war mir viel zu wenig. Ich wollte mehr, schneller, höher hinauf. </p>
<p>Ich besuchte Wifi-Lehrgänge, in der Hoffnung Karriere zu machen. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von ihren Firmen geschickt und gesponsert, ich bezahlte meine Ausbildung selbst.<br />
Ich versuchte auf jede mögliche Art vorwärts zu kommen. Ich entwickelte ein Projekt, das zwar angenommen wurde und das ich umsetzen konnte, aber mir nur mehr Probleme brachte und der gewünschte Schub, für meine Karriere, blieb ebenfalls aus. </p>
<p>Ich erntete nur Unverständnis und Ablehnung von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, die damals einen offensichtlich größeren Weitblick hatten als ich. Ich war wie Don Quijote, ich kämpfte gegen Windmühlen, ich lief gegen eine Gummiwand. Ich hatte, ohne es wahrhaben zu wollen, meine Erwartungen zu hoch geschraubt, meine Ziele unvorteilhaft definiert. Ich bekam immer das, was ich nicht wollte. Ich begann daran auszubrennen. Dann, als mir die Karrieremöglichkeiten, die ich fast eineinhalb Jahrzehnte vorher benötigt hätte, geboten wurden, hatte ich nicht mehr die Kraft sie zu nutzen und resignierte.</p>
<p>Ich fühlte mich, wie ein verwundetes, in die Ecke gedrängtes, wildes Tier und genauso verhielt ich mich auch die letzten Jahre vor meinem Austritt,  nämlich unreflektiert, selbstherrlich und selbstgerecht und verbal wild um mich schlagend. Ich konnte nicht unterscheiden zwischen Menschen, die mir wohlgesonnen und welche die mir weniger gewogen waren. Ich habe mich selbst nicht gemocht und das habe ich auf meine Umwelt übertragen. </p>
<p>Ich habe bis dahin, nicht mein Leben gelebt, sondern habe fremdorientiert, fremdbestimmt gelebt, bis ich begann, intensiv an mir zu arbeiten und Bewusstheit zu entwickeln. </p>
<p>Also was ist denn nun dieses verdammte Burnout?</p>
<p>Burnout beginnt als Problem und kann als tödliche Krankheit enden.</p>
<p>Burnout verläuft über 8 bis 12 verschiedene Phasen, die sich überlappen bzw. überdecken können.<br />
Ich hänge der 8 Phasen-Theorie an.</p>
<p>Für die Betroffenen ist es meiner Meinung nach irrelevant ob sie sich über 8 oder 12 Phasen beschissen fühlen.</p>
<p><strong>Die Phasen verlaufen wie folgt:</strong></p>
<ol>
<li>Die Anfangsphase mit den Warnsymptomen </li>
<li>Das Reduziertes Engagement</li>
<li>Die Emotionalen Reaktionen und Schuldzuweisungen</li>
<li>Der Abbau</li>
<li>Die Verflachung</li>
<li>Die Psychosomatische Reaktionen</li>
<li>Die Verzweiflung</li>
<li>Der totale Zusammenbruch auf körperlicher und psychischer Ebene</li>
</ol>
<p>Der Exkurs aus dem unbearbeiteten Burnout durch schwere Depressionen, schwerste Krankheiten (Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt etc… Selbstmord).</p>
<p>Ich hatte das Glück in schwere Depression zu verfallen. Depression ist in der Anfangsphase etwas Positives. De pressieren – Druck zurück nehmen, ist ein Notschalter der Psyche. Es wird nur bei langer Dauer sehr problematisch. Ich war so klug und holte mir Unterstützung.</p>
<p>Ich arbeitete 4 Jahre intensiv an mir. Es wurde mir klar, dass ich vieles in meinem Leben verändern  musste. Selbsterfahrung, die Suche nach meiner wahren Identität, nach meinem wahren Potential und die Unterstützung meiner Familie optimierten mein Leben. Ich fand den Weg in die Lebensberatung und habe mich der Burnout-Prävention und -Evakuierung verschrieben. Meine &#8220;Selbsterfahrung&#8221;  und mein inzwischen umfassendes Wissen auf diesem Gebiet möchte ich meinen Mitmenschen zu Verfügung stellen, um sie davor zu bewahren, so lange in diesem Desaster zu verweilen, wie ich es getan habe.</p>
<p><strong>Ein paar Tipps zur Burnoutbewältigung:</strong></p>
<ul>
<li>Halte inne und reflektiere deine Situation – je früher desto besser.</li>
<li>Du hast ein Anrecht auf die beste Lebensqualität.</li>
<li>Tu nichts gegen das Burnout – das bedeutet Widerstand herauf zu beschwören.</li>
<li>Dagegen ist jede Veränderung gut und sei sie noch so klein und „vermeintlich“ unbedeutend.</li>
<li>Aktiviere, erneuere und erweitere dein soziales Netzwerk.</li>
<li>Aktiviere dein inneres Kind, lerne wieder staunen und dich über kleinste Kleinigkeiten freuen.</li>
<li>Entwickle Bewusstheit, entdecke jeden Tag etwas Neues.</li>
<li>Probiere Neues.</li>
<li>Der erste Schritt ist immer der schwerste, alle anderen dagegen werden dir leicht fallen.</li>
</ul>
<p><strong>Der wichtigste aller Tipps:</strong> &#8220;Hol dir, so bald wie möglich, professionelle Unterstützung.&#8221;</p>
<p>Bei der Wahl deiner Unterstützung, egal ob Frau oder Mann, höre auf dein Herz, nicht auf deinen Verstand. Wähle die Person, die dich dort abholt, wo du gerade stehst.</p>
<p><strong>Viel Spaß beim Aufbruch ins Abenteuer Leben!</strong><br />
<strong>Zur Erinnerung: 13.04.2010 Entspannungshypnose.</strong></p>
<p><strong>Firmenangebot:</strong> 2 Stunden Vortrag &#8211; Burnout &#8211; Aufbruch ins Abenteuer Leben (siehe auch Referenzen)</p>
<p><strong>Nächstes Blog am 01.05.2010</strong></p>
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		<title>Die Sache mit dem Selbstwert</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Imponiergehabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kindchenschema]]></category>
		<category><![CDATA[Kongruenz]]></category>
		<category><![CDATA[Macho]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Männer haben keine Selbstwertdefizite! &#8212; Wir kennen so etwas nicht! Das ist einzig und allein Frauensache! &#8212; Stimmt das wirklich? Nein! Mangel an Selbstwert, kennt kein Geschlecht! Nur der Umgang mit dem Defizit ist erziehungsbedingt &#8211; geschlechtsspezifisch. Das heißt wir Männer lassen bei geringem Selbstwert, erfahrungsgemäß, den „Macho“ heraushängen und Frauen fallen, im Allgemeinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir Männer haben keine Selbstwertdefizite!</strong> &#8212; Wir kennen so etwas nicht!<br />
<strong>Das ist einzig und allein Frauensache!</strong> &#8212; Stimmt das wirklich? </p>
<p><strong>Nein!</strong></p>
<p>Mangel an Selbstwert, kennt kein Geschlecht!<br />
Nur der Umgang mit dem Defizit ist erziehungsbedingt &#8211; geschlechtsspezifisch.</p>
<p>Das heißt wir Männer lassen bei geringem Selbstwert, erfahrungsgemäß, den „Macho“ heraushängen und Frauen fallen, im Allgemeinen, ins Kindchenschema zurück.<br />
Auch Imponiergehabe, sich ständig in den Vordergrund drängen wollen, vielleicht sogar auf andere herunterzublicken, weist auf Selbstwertmangel hin.<br />
<span id="more-545"></span><br />
Ich weiß wovon ich schreibe, denn auch ich war davon betroffen und ich ertappe mich auch heute noch manchmal dabei, irgendetwas zu tun, oder zu sagen, um besser da zustehen.</p>
<p>Ich kenne niemand, der es nicht nötig hätte, an seinem bzw. ihrem Selbstwert zu arbeiten.</p>
<p>Ein hoher Selbstwert setzt voraus, auch auf seine vermeintlich &#8220;dunklen&#8221;, fehlerhaften, Charakterteile, bzw. auf das eigene Nichtkönnen und Nichtwissen zu blicken und es in seine Persönlichkeit zu integrieren, Fehler zu zugeben, über sich selbst lachen und sich nicht tierisch ernst zu nehmen. Fehler machen uns erst menschlich. </p>
<p>Menschen die sich für perfekt halten, wirken steril, sie lassen einem mitunter den kalten Schauer über den Rücken laufen. In Wirklichkeit wollen sie nur von ihrer vermeintlichen Unzulänglichkeit ablenken, weil sie ihr übersteigertes Selbstbild nicht zerstören wollen. Sie sind ständig verteidigungsbereit. Sie wirken mitunter starr und wie eingefroren. Sie verzeihen anderen selten Fehler, weil sie sich selbst keinen verzeihen können. Sie fühlen sich in sich selbst gefangen und wie eingemauert.</p>
<p>Jemand der einen hohen Selbstwert hat, braucht auf andere nicht hinabzuschauen, braucht sich nicht selbst zu erhöhen, er oder sie zieht seine Mitmenschen zu sich herauf.</p>
<p>Hoher oder niedriger Selbstwert ist keine Frage der sozialen Stellung, oder der Bildung bzw. des Einkommens. Manche Menschen in hohen sozialen Stellungen können sich mitunter nie selbst genug sein. Sie versuchen sich selbst immer mehr zu optimieren, sie häufen Ausbildungen, Titel, akademische Grade an, um sich selbst ihre eigene Brillanz zu bestätigen. Sie wollen immer zeigen was sie sind und haben scheinbar panische Angst zu zeigen wer sie sind. </p>
<p>Sich dieser Dinge bewusst zu werden und sich nicht hinter einer Fassade, eines alten Westernsaloons, zu verstecken, das heißt &#8220;kongruent&#8221; zu werden.<br />
Ein seltsames Wort, wovon ich bis vor 5 Jahren noch nicht einmal wusste, dass es existiert, ganz zu schweigen davon, dass ich „kongruent“ gewesen wäre.<br />
Kongruent sein heißt deckungsgleich sein. Ich zeige mich außen so, wie ich innen bin. Ich verstelle mich nicht. Ich brauche keine glänzende Fassade. Ich bin, der ich bin.<br />
Beim &#8220;brennenden Dornenbusch&#8221;, im alten Testament, als der Herr, Moses das erste Mal erschienen ist und Moses und ihn fragt, &#8220;Wer bist Du?&#8221;, habe ich diese Worte gelesen. Ich habe diesen Spruch immer belächelt, weil ich ihn nicht verstanden habe. Erst als ich mich mit dem Thema &#8220;Selbstwert&#8221;  intensiv zu beschäftigen begann, kam er mir wieder in den Sinn und ich begann zu begreifen.<br />
Diese seltsame Kongruenz ist das, was mich für die Mitmenschen angreifbar und verstehbar macht. Sie können sich mit mir leichter identifizieren. Und es macht mich charismatisch, weil mir bewusst wird, dass es nichts gibt, was anderen Menschen nicht auch passieren kann.<br />
Die vermeintlich Unscheinbaren werden anziehend. Körper Geist und Seele werden locker.</p>
<p>Diese Menschen, die der Kongruenz sehr nahe sind, kommen nicht, sie erscheinen.</p>
<p>Meine liebe Leserin,  mein lieber Leser, so zu werden, daran kannst Du arbeiten. </p>
<p><strong>Zur Erinnerung:</strong></p>
<p>Dienstag, 16.03.2010, Osho- Kundalini-Meditation, ab 19:30 Uhr.<br />
Samstag, 27.03.2010, Selbsthilfeworkshop &#8220;Selbstwert&#8221; ab 15:00 Uhr.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss:</strong></p>
<p>2 Tage vor Veranstaltungsbeginn, nur 15  Teilnehmer jeweils möglich!!!!</p>
<p><strong>Nächster Blog:</strong> 01.04.2010<br />
Thema: ?<br />
Lass dich überraschen!  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum nennt sich meine Homepage &#8220;loslassen-zulassen&#8221;?</title>
		<link>http://www.loslassen-zulassen.at/2010/02/ueber_diese_webseite/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[unreflektiert]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensmust]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin in den letzten 10 Jahren zur Erkenntnis gelangt, dass ich mich früher an sehr viel festgekrallt habe, dass ich Verhaltensmuster, die ich in frühester Kindheit entwickelt hatte, unreflektiert bis ins fortgeschrittene Alter mitgeschleppt habe. Ich reagierte, in stressigen, vermeintlich kränkenden Situationen, nicht wie ein Erwachsener, sondern wie ein Vorschulkind. Ich habe mich, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in den letzten 10 Jahren zur Erkenntnis gelangt, dass ich mich früher an sehr viel festgekrallt habe, dass ich Verhaltensmuster, die ich in frühester Kindheit entwickelt hatte, unreflektiert bis ins fortgeschrittene Alter mitgeschleppt habe.</p>
<p>Ich reagierte, in stressigen, vermeintlich kränkenden Situationen, nicht wie ein Erwachsener, sondern wie ein Vorschulkind. Ich habe mich, wie so viele andere Menschen auch, ohnmächtig, mitunter ausgeliefert gefühlt und war daher in meinen Worten und Taten, sehr oft unangemessen, selbstherrlich und beleidigend. </p>
<p>Ich hatte wie so viele von uns, unreflektiert, Meinungen, Ansichten und eine Lebenseinstellung von meinen Eltern, Verwandten, Lehrern und sonstigen Erwachsenen meiner Kindheit übernommen, die weder mir, noch den Menschen in meinem Einflussbereich gut getan haben.<br />
<span id="more-530"></span><br />
Aus heutiger Sicht waren es niemals schwerwiegende Probleme die mich plagten, aber ich habe trotzdem dadurch ein fremdbestimmtes und nicht ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ich habe überzogene Erwartungen an jeden und an alles gestellt.  Für mich war meine damalige Lebenssituation unerträglicher, als für meine Familie, meine Verwandte, meine Freunde, meine Kolleginnen und Kollegen, die meine Launen aushalten mussten. </p>
<p>Das war dann auch mein Weg ins Burnout.</p>
<p>Viele Leute, viele Dinge scheinen mich damals geärgert bzw. gekränkt zu haben.<br />
In den letzten 10 Jahren ist mir bewusst geworden, dass „ ich mich nur selbst“  kränken bzw. über jemand oder über etwas ärgern kann.<br />
Genauso, wie  die sprichwörtliche Schönheit im Auge des Betrachters liegt, liegt Ärger oder Beleidigung bzw. Kränkung in der Seele des Betroffenen. Es liegt an der Bewertung, ob ich mich gekränkt, beleidigt, oder geärgert fühle, nicht an den Menschen, die Dinge tun oder sagen, worüber ich mich ärgere oder kränke.</p>
<p>Ich weis, liebe Leserin, lieber Leser, dass das für dich, wenn du dich mit diesen Problemen noch nicht so auseinander gesetzt hast, nicht annehmbar zu sein scheint. </p>
<p>Ich habe durch 90 Beratungsstunden vor und durch fast 300 Stunden Gruppenselbsterfahrung und 50 Stunden Einzelselbsterfahrung, während meiner Ausbildung, sehr viel Nachdenken, der Arbeit an mir selbst und der Arbeit mit vielen Klientinnen und Klienten erfahren, dass die Veränderung bei uns nur von innen nach außen und niemals umgekehrt erfolgen kann. </p>
<p>Eine Veränderung zur besseren Lebensqualität, zur Gesundheit, kann von BeraterInnen und TherapeutInnen  nur angeregt werden. Die Bereitschaft, nein besser noch der Drang zur Veränderung, muss aber, damit sich etwas bewegen kann, bei den KlientInnen selbst entstehen und wachsen.<br />
Wir müssen lernen „ alle kränkenden, blockierenden, einengenden, schädigenden Verhaltensmuster zu orten und alles was sonst noch an seelischem Müll in uns verborgen ist, mit der Zeit, hinaus zu werfen. Also “ los zu lassen!“<br />
und lernen, zu erkennen was uns gut tut, was uns heilt, was uns befreit, was uns behilflich ist auf dem Weg zur Optimierung unserer Lebensqualität, „zu zulassen“.<br />
Hier gibt es kein Allgemeinrezept, hier muss jeder Mensch seinen eigenen Weg finden und beschreiten. Wer klug ist, holt sich professionelle Unterstützung auf diesem Weg. </p>
<p>„Loslassen und Zulassen“ hat für mich etwas mit Auflockerung zu tun. Lockere den Körper, dann lockerst du auch Geist und Seele und umgekehrt.<br />
Körper, Geist und Seele sind verschiedene Erscheinungsformen unseres „Selbst“.</p>
<p>Eine Lockerung unserer Persönlichkeit macht uns für Scham, Beleidigungen, Kränkungen, unverwundbar, sie scheinen durch uns hindurch zu gehen. Wir werden durchlässig, wie der hohle Bambus. </p>
<p>Wir werden spontan, unsere Kreativität blüht auf, alles was wir vorher unter Anstrengung leisten mussten, scheint dann spielerisch zu gelingen. Wir werden, wenn wir entspannt durchs Leben gehen,<br />
charismatisch. Menschen die auf diese Art erfolgreich sind, haben gelernt alles loszulassen was ihnen hinderlich ist und sind bereit alles zu zulassen was ihnen nützlich ist. </p>
<p>Wenn du einmal solche Menschen kennengelernt hast, dann möchtest du es ihnen gleichtun. Diese Menschen strahlen eine Ruhe, ein Selbstbewusstsein aus, ohne selbstherrlich zu wirken. Sie haben gelernt sich auf sich selbst zu konzentrieren, ohne sich auf Konkurrenzkampf einzulassen. Sie haben jederzeit ihre Kraft voll zu Verfügung, weil sie nichts abwehren bzw. bekämpfen müssen. Ja sie scheinen so viel Energie zu haben um sie auch noch an andere, die es nötig haben, in verschwenderischer Art zu verschenken.</p>
<p>So zu werden ist jedem Menschen möglich. </p>
<p>Mein Weg dahin, führt über Körperarbeit, nach W. Reich, über Encounterarbeit, über Osho-Meditationen und nun auch über die Hypnose, die Menschen in die Lage versetzt direkt auf ihr Unterbewusstsein, ohne den Filter ihrer Rationalität, einzuwirken. </p>
<p>Es zahlt sich aus, den Weg zu beschreiten.<br />
Dieser Weg ist nicht einfach, er verlangt dir viel Mut ab, Mut dir selbst zu begegnen und dich so annehmen zu lernen, wie du wirklich bist und nicht wie du gerne sein möchtest. </p>
<p>Aber es ist der Weg der dir Ruhe und Entspannung bringt. Er lässt dich dein Potential erforschen und leben.</p>
<p>Meine Einladung an dich – Mach dich auf den Weg, dein Leben wird sich vom Schatten ins Licht bewegen.</p>
<p><strong>Nächstes Blog am 01.03.2010, aus Anlass meines Workshops am Samstag, den 27.03.2010, Thema<br />
„Selbstwert“</strong></p>
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		<title>Dieses Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kannst Du meine Gedanken zu verschiedenen Themen lesen. Ich möchte Dich jedoch darauf aufmerksam machen, dass diese Worte ausschließlich meiner inneren Landkarte entspringen. Das heißt, ich erhebe keinen Anspruch auf universelle Gültigkeit. Wenn Du sie annehmen kannst, würde ich mich freuen. Wenn Du nicht damit einverstanden bist, dann gönne Dir zumindest die Zeit, Dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier kannst Du meine Gedanken zu verschiedenen Themen lesen. Ich möchte Dich jedoch darauf aufmerksam machen, dass diese Worte ausschließlich meiner inneren Landkarte entspringen. Das heißt, ich erhebe keinen Anspruch auf universelle Gültigkeit.</p>
<p><strong>Wenn Du sie annehmen kannst, würde ich mich freuen. Wenn Du nicht damit einverstanden bist, dann gönne Dir zumindest die Zeit, Dich intensiv damit auseinander zu setzen.</strong></strong></p>
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